Sonntag, 22. November 2020

"... die Entwicklung hin zu einem autoritären Sicherheitsstaat ernst zu nehmen sind."

Um das zu verhindern händigte ich dann doch mein Ausweisdokument aus. Dennoch gab es ein Bußgeldverfahren wegen Verweigerung der Personalienangabe, dass nach meinem entschlossenen und gut begründeten Widerspruch zwar  eingestellt wurde, aber es wurde als Gnadenakt dargestellt, und obwohl ich mich korrekt verhalten habe, weil es rechtlich keinen Grund für einen Personalienabfrage gab, bin ich in den polizeilichen Datenbanken wegen dieser Sache sicherlich mit zahlreichen negativen Einträgen konnotiert, weil man es erkennbar darauf anlegt, mich zu diskreditieren, offenbar um die Schwelle für einen Zugriff zu senken.

Dann hat man offensichtlich meine Nachbarn instruiert, Konflikte mit mir (ich höre manchmal die ganze Nacht recht laut afrikanische Musik in meiner Doppelhaushälfte) nicht selbst mit mir zu klären, sondern die Bullen zu rufen.                                                                                                                                        Zuerst rief mein unmittelbarer Nachbar letztes Frühjahr die Polizei, ein halbes Jahr später die Nachbarin im anderen Haus - was ich wirklich für übertrieben halte, denn in ihrem Haus kann von der Musik in meinem Haus eigentlich kaum Störendes angekommen sein. 

Offenbar haben die sich danach schon ihre Hände gerieben und sich an ein paar Fingern abgezählt, wann sie das dritte und wohl auch letzte Mal einschreiten können, mit drastischen und finalen Verschärfungen, denn schon beim zweiten Mal haben die nicht mehr geklingelt, sondern mit der Faust gegen meine Tür gehämmert, sodass mein Nachbar später in der Nacht rüber kam und mich fragte, warum ich gegen die Wände gedonnert hätte.

Als ich dann auf die ebenso einfache wie glorreiche Idee kam, künftig meine laute Musik nur noch im Keller zu hören und mich an den Begriff "Partykeller" erinnerte, da wurde dann kurz danach die im nächsten Post geschilderte Provokation zur Beinahe-Schlägerei inszeniert.                                              Offenbar wollen die Bullen mit allen Mitteln aus mir einen Interventionsfall fabrizieren. Das sind keine "Sicherheitsorgane", ich finde die agieren selbst wie Kriminelle. 

Samstag, 21. November 2020

Die Bullen haben ihre eigenen zivilen Hooligans

 Draussen drehte der Typ fast durch und pöbelte mich übel an, während ich versuchte mit meinem Billig-Handy sein durchgeknalltes Verhalten zu filmen, was mir leider nicht gelang. Auf Grund mancher Äusserungen des Typen, der augenscheinlich einige meiner aktuellen Privatheiten kannte, schloss ich, dass er offensichtlich im Dienste meiner Überwacher, also von Bullen und Geheimdiensten, steht und die ganze Sache geplant war. Offenbar sollte er mich in eine Schlägerei verwickeln. Der Typ schien mit allen Wassern gewaschen und ich hätte spätestens in einem Verfahren den Kürzeren gezogen. 

Die Aufgabe dieser Typen scheint es zu sein, ausgewählte Zielpersonen - etwa System kritische Blogger - in eine Schlägerei zu verwickeln. Wenn es danach dann zu einem Verfahren kommt, ist der Bullen-Hooligan selbstverständlich unantastbar, aber der Systemkritiker wird verurteilt - was als Dominoeffekt weiter reichende Konsequenzen haben kann.

Diese Episode offenbart zumindest mir erneut und einmal mehr die schweinische Seite unserer "Sicherheitsorgane", die mit dem Geld der Steuerzahler und mit uniformierten und nicht uniformierten aber immer bestens informierten Schlägertypen einen rechten tiefen Staat betreiben, der uns "Gutmenschen" überwacht um uns auszubeuten und mundtot zu machen.

update: vor ein paar Tagen kreuzte der Typ erneut meinen Weg: als ich vor der Stadtbücherei gerade mein Fahrrad anschloß tauche er maskiert und mit einem weiteren Typen auf und trieb sich eine Weile ohne erkennbaren Grund in meiner Nähe herum. Ich vermute einen Einschüchterungsversuch auch mit der Sorge, mein Fahrrad zu beschädigen. Offenbar weiß man immer wo ich bin und kann jemanden hinschicken. Das sind unsere "Sicherheitsorgane".