Freitag, 2. September 2011

System-Skeptiker: Vorsicht vor relevanten Internet-Bestellungen!

Vor einigen Jahren hatte man offensichtlich versucht mich zu vergiften.  Ich wurde ohne erkennbaren Grund von Tag zu Tag schwächer. Es gab eigentlich nur zwei prinzipielle Eingriffs-Möglichkeiten: Entweder man hatte Genussmittel, die ich via Internet bestellt hatte, manipuliert, oder man war in die Wohnung eingedrungen und hatte dann einige Lebensmittel vergiftet. In Betracht kamen eigentlich nur solche Sachen, von denen ich über längere Zeit regelmässig jeden Tag ein wenig konsumiere. Am Ende hatte ich unter anderem einen SchwarzTee in Verdacht, den ich als Grosspackung von einem Teeversand in Berlin bezogen hatte und der Monate reichen sollte. Für meinen Verdacht spricht auch, dass ich als gelegentlicher Kunde über Jahre von denen immer wieder umfangreiches Werbematerial zugesandt bekommen hatte, aber als ich still und für mich allein den Teeversand im Verdacht hatte, mir absichtlich vergifteten Tee zugeschickt zu haben (im geheimdienstlichen Auftrag)  und die noch gut volle Tüte sicherheitshalber in den Abfall geschmissen hatte, bekam ich plötzlich keinerlei Werbematerial von denen mehr zugeschickt, so als ob ein Vögelchen denen gezwitschert hatte, dass ihre mutmassliche Vergiftungsaktion aufgeflogen ist. Als ich nach Jahren kürzlich doch wieder dort Tee bestellt habe, weil ich dachte, ich könnte mich seinerzeit vielleicht geirrt haben, oder die Gründe für solche Attentate gegen mich liegen vielleicht nicht mehr vor, oder die werden es doch wohl nicht nochmal auf dem selben Wege versuchen, und falls doch, werde ich schneller die Ursache wissen, wurde ich von denen als wieder bestellender Altkunde auf eine Art begrüsst, die für mich so klang, als seien die sehr überrascht, dass ich nach den oben geschilderten Erlebnissen bei denen nochmal was bestelle.

Ein anderes Mal habe ich bei einem bekannten ComputerBillig-Anbieter im Internet einen gebrauchten Computer bestellt. Die Lieferzeit sollte 2-4 Tage sein. Meine Bestellung wurde bestätigt, das Gebrauchtgerät sollte eine Woche lang für mich reserviert sein, innerhalb der meine Überweisung bei der Firma eingetroffen sein muss. Ein paar grundsätzliche Überlegungen:
Ein Szenario für eher lange Lieferzeiten wären wohl Kunden, die sofort mit Kreditkarte bezahlen, oder die erst bezahlen müssen, wenn sie die Lieferung erhalten, so dass der Moment der Bestellung auch der Moment ist, wo sofort mit der Lieferung begonnen werden muss. Wenn der Kunde dann auch noch sehr viel und sehr exotische Sonder-Konfigurationen bestellt, sodass die Firma womöglich sogar selbst noch Geräte nachbestellen muss, dann kann es wohl mal ein paar Tage dauern, bis die bestellte Ware zum Kunden geschickt wird. Im Gegensatz zu jenen Kunden, die nur ein einfaches Gerät bestellen und auf deren Geld noch einige Zeit gewartet werden muss, so dass die Firma durch die Bestellung schon weiss, um welches Produkt es geht und wie und wohin es geliefert werden soll, aber die Bestellung noch nicht ausführen muss, solange die Überweisung noch nicht eingetroffen ist – die Firma hat also quasi noch eine Leerlauf- oder Vorbereitungsphase. Dazu kommt, dass es wohl eigentlich nur bei Neugeräten, aber nicht bei Gebrauchtgeräten zu Lieferengpässen kommen kann: Ein Gebrauchtgerät ist entweder noch vorhanden oder ausverkauft, nachbestellen geht nicht. Ein Neugerät hingegen kann bei übergrosser Nachfrage kurzzeitig ausverkauft sein, und der Händler wartet auf eine Nachlieferung vom Grosshändler oder der Firma direkt.

Zurück zu meiner konkreten Bestellung eines GebrauchtComputers via Internet. Zwei Werktage nach meiner Bestellung konnte ich die Überweisung machen (Wochenende dazwischen, und die Vorab-Rechnung der Firma kam erst spät). Meine Überweisung traf schon am frühen Vormittag des nächsten Tages beim Händler ein, wie der mir per eMail mitteilte. Ich hoffte darum, dass die den vor drei Tagen bestellten Gebrauchtcomputer noch im Laufe des ganzen langen Tages auf den Weg zu mir schicken und freute mich schon darauf, das Gerät am folgenden Tag zu bekommen, denn die Firma ist nicht allzu weit entfernt. Aber kein PC am nächsten Tag. Auch am übernächsten Tag nichts. Ich vermutete, dass Dritte mal wieder die Auslieferung sabotieren und keine Benachrichtigungskarte in meinen Briefkasten geworfen wurde, darum fragte ich bei der Postfiliale mal auf gut Glück nach; aber man hatte kein Paket für mich. Drei Tage nach dem mein Geld bei der Firma eingetroffen war, hatte ich Gelegenheit mal wieder in meine eMail-Box zu schauen, aber fand dort keinerlei Nachricht von der Firma vor, ob und wann die meinen Computer auf den Weg zu mir geschickt haben – gut eine Woche nach meiner Bestellung. Die hatten seit drei ein halb Tagen mein Geld, aber rührten sich nicht. Ich denke daher, man hat die vielen Tage genutzt, um das von mir bestellte Gerät nach allen Regeln geheimdienstlicher Missgunst zu manipulieren: die miesesten, ältesten Bauteile zusammengesucht und gegen die besseren im Gerät ausgetauscht, die Hard- und Software manipuliert, mit Fehlern, Viren und Trojanern gespickt, der Computer ferngesteuert, sodass ich wahrscheinlich ein Teufelsmaschinchen im Haus gehabt hätte, damit es mir den letzten Nerv raubt.
Ich habe der Firma darum eine eMail geschickt und den Kaufvertrag storniert. Wenige Augenblicke später hatte ich eine eMail von denen im Kasten, meine Bestellung sei auf den Weg gebracht.
Das Ganze stinkt nach geheimdienstlicher Manipulation und Trickserei. Die sollen sich ihre manipulierte Dreckskiste in ihren geheimdienstlichen Arsch stecken! Denn: Return to Sender!

Aber deren Perfidie geht noch weiter. In Ihrer Bestätigungsemail auf meine Stornierung war keine Rede davon, wann die mir mein Geld zurück überweisen. Und als ich am Nachmittag des folgenden Tages die Benachrichtigungskarte der Post im Kasten hatte, war dort als angeblicher Lieferversuch der frühe Vormittag eingetragen. Da war ich jedoch zu Hause. Und wenn ich sonst Paketpost bekomme und der Bote mich nicht erreicht, wünsche ich mir immer, der möge das Paket in der Packstation hinterlegen, aber stets muss ich solche Post in der Filiale abholen. Aber diesmal, da ich das Paket nicht annehmen will, liegt es in der Packstation. Das ist durchaus nicht nebensächlich, denn hätte mich der Bote erreicht oder läge das Paket in der Filiale bereit, könnte ich meine Annahmeverweigerung kundtun und das Paket ginge sofort zurück, die Firma müsste mir mein Geld sofort rücküberweisen. In der Packstation liegt das Paket eine Woche nutzlos herum, bevor es zurück geht.

Also, Systemskeptiker: Vorsicht vor wichtigen Bestellungen – egal ob via Internet oder aus einem Katalog oder sonstwie: Jeder unbemerkbare Ein- und Zugriffspunkt für die Geheimdienste birgt Gefahren für uns, denn die nutzen jede sich bietende Gelegenheit, uns das Leben schwer zu machen und unsere Lebensenergie abzusaugen! V wie Vampire!

Bei der Sache mit dem Computer mag mancher vielleicht sagen, mein Verhalten war übertrieben. Aber mein Verhalten ist das Resultat langjähriger Erfahrungen mit den „verborgenen Händen“ und die obige Begebenheit ist nur eine unter unzähligen anderen, wie beispielsweise diese:

Ich schreibe am Computer einen Textentwurf  an einen Sachbearbeiter einer Behörde, und lasse den abgespeicherten Entwurf liegen, öffne alle paar Tage mal die Datei und überarbeite den Text.
Nach ungefähr einer Woche bekomme ich Post von dem Sachbearbeiter, der mir quasi auf mein nie abgeschicktes, noch im Entwurfstadium befindliches Schreiben antwortet! Der PC hat keinen Internetanschluss, kein Bluetooth, ist nicht Teil eines Netzwerkes und das WLAN-Modul ist schon lange ausgebaut, also ein No-Connectivity-PC! (Klar, es funktioniert über die Abstrahlung der Grafikkarte bzw des Monitors).
Wichtig zu wissen ist also nicht nur, was geht und was nicht geht, sondern auch, dass das technisch Mögliche auch tatsächlich umfangreich und alltäglich praktiziert wird, also was machbar ist, wird tatsächlich gemacht.

Donnerstag, 1. September 2011

Überblicks-Liste der geheimdienstlichen Sabotagen gegen mich

Einige Male habe ich hier in einem nahe gelegenen Wäldchen übernachtet; ohne zu campen, also ohne Feuer zu machen, ohne Eingriffe in die Fauna und Flora und ohne Müll zu hinterlassen, einfach nur Isomatte und Schlafsack auf ebener Fläche ausbreiten und unter niedrigen Bäumen im Gras pennen, um mal ein bisschen Freiheit und Natur auch im Schlaf zu schnuppern. Das Wäldchen besteht aus einigen kleinen ehemaligen Schonungen, die mit Zäunen gegen einander und gegen die Umgebung abgegrenzt wurden. Im Laufe der Jahre sind die Zäune zwar löchrig und defekt und einige Pfosten morsch geworden, dennoch boten gerade auch die mit Sträuchern wild verwachsenen Bereiche einen gewissen Schutz gegen allzu flotten Durchmarsch. Als ich also dort nächtigte, hatte ich an einigen Flanken doch einen ziemlichen Schutz vor unbemerkter Annäherung durch nächtliche Besucher. Nach dem ich dort ein paar Mal in loser Folge übernachtet hatte, fand ich eines Tages das komplette Gelände von sämtlichen Zäunen und Pfosten leer geräumt vor – ideal damit dort eine ganze Truppe ungehindert durchpirschen kann; und den ehemaligen Trampelpfad zum Wäldchen hatte man zur breiten Schneise freigeschnitten, als ob man den Weg für Einsatzfahrzeuge und Truppentransporter frei machen wollte. Womöglich hatte man geplant, mich in einer nächtlichen Blitzattacke in Mannschaftsstärke zu überfallen.

Etliche jener Produkte, die ich beim Einkauf bevorzuge, wurden ziemlich schnell aus den Regalen entfernt und nie wieder angeboten. Offenbar will man mir damit einerseits demonstrieren, dass man weiss, was ich favorisiere und möchte nicht, dass ich bekomme was ich will.

Sämtliche meiner wichtigen juristischen Anliegen wurden geheimdienstlich hintertrieben, also erfolgreich sabotiert, ich um mein gutes Recht betrogen.

Man hat immer wieder meine Wohnung während meiner Abwesenheit betreten und sämtliche Privatheiten wie Briefe, Fotos, medizinische Unterlagen und alle Datenträger kopiert.

An meinen Computern wurden immer wieder die Passwortzugänge zum BIOS und zu den Festplatten manipuliert, so dass ich die Geräte nicht mehr voll nutzen konnte: Wo ich keine Passworte eingegeben hatte, wurden mir unbekannte Passworte eingetragen, sodass ich meine eigenen Computer nur noch eingeschränkt nutzen konnte; und es wurden von mir eingetragene Passworte durch mir fremde ersetzt.

Bevor die Praxisgebühr eingeführt wurde habe ich gerne mal den Arzt gewechselt, wenn ich mit dessen Arbeit unzufrieden war. Ich finde das völlig in Ordnung und auch notwendig, nicht sklavisch an „seinem Onkel Doktor zu kleben“, der um die Ecke seine Praxis hat, sondern Ärzte auszuprobieren, bis man bei dem passendsten landet. Wer nun denkt, mit meinem „Doktor-Hopping“ hätte ich der Solidargemeinschaft unnötige Kosten verursacht, wegen  Doppeluntersuchungen, der irrt. Denn ich habe sehr genau darauf geachtet, unnötige Doppeluntersuchungen zu vermeiden (wer lässt sich beispielsweise gerne zweimal kurz hintereinander Blut abnehmen oder mit Röntgen bestrahlen?) , auch habe ich viele teure Untersuchungen gar nicht machen lassen, obwohl ich die Überweisungen zum Facharzt und zur Klinik dafür in der Hand hatte - wie beispielsweise zum MRT - weil ich die Untersuchung für überflüssig gehalten habe. Durch dieses eigenverantwortliche Verhalten habe ich der Solidargemeinschaft etliche tausend Euro  gespart, also sicher mehr, als mein Doktor-Hopping gekostet hat oder kosten müsste. Doktor-Hopping hat also immer auch zwei Seiten! Ich denke dass die Praxisgebühr auch wegen solcher Leute wie ich es bin, eingeführt wurde; womöglich haben die mich sogar als Exempel benutzt. Man will kritische, mündige Patienten ausbremsen, sabotieren, verhindern.

Die Liste ist bei weitem nicht vollständig und wird ggbnenfalls fortgesetzt.

Persönlicher Überblick über meine bisherigen Kontakte mit der Justiz in den letzten 20 Jahren.

Als die Bullen abgezogen sind, sagt mir der Unfallgegner, irgendwas von, er brauche das Geld. Vor dem Hintergrund, dass der Mann mich quasi ins Unglück gewunken hat, erscheint mir das Ganze wie ein getürkter Unfall, also eine Art Versicherungsbetrug. Aber es kommt dann sogar noch zu einem Gerichtsprozess gegen mich, wegen Unfallflucht und ich werde zu einer Geldstrafe verurteilt, bzw das Verfahren wird gegen Zahlung einer Geldbusse eingestellt.

1991 Auf einer nächtlichen Überlandfahrt am Wochenende überhole ich eine Autoschlange. Das stört offensichtlich einen Autofahrer, der wohl der erste oder letzte in der Schlange war und den es wurmt, dass ich mich nicht hinten einreihe sondern an dem Korso vorbei ziehe, worauf dieser Autofahrer mich danach verfolgt. Ich versuche ihn in einem mir wenig bekannten kleinen Ort, in welchem ich in die Disko will, abzuschütteln.



Leider ist der Mann ortskundiger und nach dem ich in eine Sackgasse eingebogen bin, versperrt der mir den Weg und kommt zu meinem Wagen. Ich kurbele das Fenster runter und der Typ schlägt mir mit der Faust an den Kopf. Ich steige aus und wir rangeln miteinander. Ich sehe auf seinem Beifahrersitz eine blonde Statue sitzen (unbeweglicher Sekretärinnentyp) und denke: egal wie ich mich verhalte, die wird als Zeugin alles bestätigen was ihr Macker behauptet. Nach einigem Gerangel lassen wir voneinander ab, steigen in unsere Autos und ich fahre ziemlich benommen doch noch in die Disko. Dort hole ich mir zum Trost ein Bier und starre auf die Tanzfläche. Nach vielleicht einer halben Stunde spricht mich jemand an, ich solle zum Eingang kommen, die Polizei erwartet mich dort. Die Bullen sagen, gegen mich liege eine Anzeige vor (weswegen, weiss ich nicht mehr), ich solle zur Wache mitkommen. Dort angekommen will man einen Alkopustetest machen. Mit Verweis darauf, dass ich grade noch an einer Flasche Bier getrunken haben, bitte ich mir die gesetzliche Karenzzeit aus, die mir auch gewährt wird. Als nach einiger Zeit der Pustetest gemacht wird, liegt der Wert unterhalb dessen für ein Fahrverbot. Die Beamten diskutieren, ob man mich laufen lässt oder mir noch irgendwas anhängt. Eigentlich gibt es nichts. Ich habe gegen keine Verkehrsregeln verstossen, habe niemanden geschädigt, habe nicht zuviel Alkohol im Blut, aber ich bin zu müde, für meine Rechte zu streiten. Man fährt mich zur Disko zurück. Einige Wochen später bekomme ich eine Strafanzeige von der Staatsanwaltschaft wegen des nächtlichen Vorfalls (ich weiss nicht mehr, was mir vorgeworfen wurde (nachts bei rot über 'ne Dorfkreuzung oder so) so dermassen beknackt ist mir dieser ganze Schwachsinn schon damals erschienen). Aber ich war so unwissend und gutmütig und habe mich ausführlich schriftlich geäussert. Wie Kenner wissen, bringt das nichts Positives. Tatsächlich bekomme ich irgendwann die Vorladung zu einem Gerichtstermin - der fast ein dreiviertel Jahr nach dem Vorfall, und ausgerechnet an dem Tag ist, an dem ich aus beruflichen Gründen nach Süddeutschland abfahren muss, wo ich für ein paar Wochen bleiben sollte. Ich fand die Gerichtssache dermassen schwachsinnig und der berufliche Termin war mir wichtiger, weshalb ich zu dem Termin nicht erschienen bin. Prompt wurde ich zur Zahlung einer Geldbusse in Abwesenheit verurteilt, und als ich später gegen das Urteil vorgehe wird das Verfahren gegen Zahlung einer Geldbusse eingestellt. Damals kam ich noch nicht auf die Idee, das ganze könnte eine weiträumig abgekartete Sache von Strippenziehern hinter den Kulissen sein, die mich selbst in scheinbar unbehelligten Phasen immer auf ihrem Überwachungsschirm haben und obige Gelegenheiten nutzen und sogar herbeiführen, um ihre Süppchen auf meine Kosten zu kochen.

1997 mache ich eine Strafanzeige bei der Münchner Staatsanwaltschaft, gegen einen Medizin-Professor, wegen vorsätzlicher, schwerer, gefährlicher Körperverletzung in seiner Tätigkeit als Arzt. Ergebnis: keine Ermittlungen, insbesondere keinerlei körperliche Begutachtung, keine Beschlagnahme von Unterlagen der Klinik oder des Arztes, also auch keine Anklageerhebung, kein Verfahren.

1997 (ein halbes Jahr nach meiner Strafanzeige gegen den Münchner Medizin-Professor) Strafverfahren gegen mich, wegen angeblicher Beleidigung zweier Polizisten. Nach dem ich mit meinem Fahrrad zunächst vor roter Ampel stehend, dann aber doch - jedoch ohne Grünen Pfeil – rechts um die Ecke gefahren bin und von Polizisten im Auto gestoppt und zur Zahlung von damals 160 DM standrechtlich verurteilt wurde, soll ich beim späteren Wegfahren „leckt mich am Arsch“ gesagt haben.  Die 160 DM für den lächerlichen, weil völlig harmlosen Rotlichtverstoss habe ich anstandslos gezahlt, gegen den falschen Vorwurf der Beleidigung wehre ich mich. Es kommt zu einem öffentlichen Gerichtsprozess, in welchem ich ohne Anwalt erscheinen muss, die Polizisten lügen und der Richter mir die Möglichkeit nimmt, Widersprüche in den Aussagen der Polizisten deutlich zu machen und sie damit wirksam der Lüge zu überführen. Meine späteren Versuche, in höherer Instanz das Urteil anzufechten, scheitern einerseits daran, dass die gerichtliche Protokollierung der Aussagen der Polizisten keine wörtliche, sondern nur eine Zusammenfassung ist, welche die Lügen der beiden kaschiert. Aber vor allem formaljuristische Hürden lassen jedweden Versuch scheitern, zu meinem Recht zu kommen: Ich soll rund 500 DM Strafe plus Nebenkosten wohl etwa 700 DM zahlen, für eine nicht begangene Straftat, und die gerichtliche Strafhöhe wurde knapp unter jenem Betrag angesetzt, ab dem ich noch gegen das Urteil hätte klagen können. Ich teile dem Gericht mit, dass ich in dem ganzen Verfahren keinerlei Anreize für das Gericht erkennen kann, die Unschuld eines einmal Angeklagten zu ermitteln und ihn wieder frei zu sprechen, hingegen viele Anreize, auch unschuldige Leute zu verurteilen, denn das bringt dem Staat Geld. Ich sehe mich als Opfer einer Unrechtjustiz und lehne darum jede Zahlung einer Strafe ab und trete statt dessen die Ersatzfreiheitsstrafe von einem halben Monat Gefängnis an (die Ersatzfreiheitstrafe ist so hoch, weil mein Tagessatz so niedrig ist, was daran liegt dass ich durch das o.g. Medizin-Verbrechen zum Sozialfall geworden bin)!

In den folgenden Jahren Wiederholung meiner medizinischen Strafanzeige von 1997 unter Hinzufügen neuer Aspekte, Folgeschäden, Hinweise und Gesetzesparagrafen. Später Erweiterung meiner Strafanzeige gegen den Professor, um den Vorwurf des versuchten Mordes.
Ergebnis: mit dem Hinweis, ich müsse Beweise beibringen, werden - trotz meiner schwersten Vorwürfe – jedwede Ermittlungen abgelehnt.

2004 Klage-Erzwingungsantrag in obiger medizinischer Sache, beim zuständigen bayerischen Gericht, laut Gesetz nur möglich durch einen Anwalt. Mein Anwalt wird ganz offensichtlich von „verborgenen Händen“ gebrieft und „ferngesteuert“, jedenfalls verfasst er den Antrag schon so manipulierend formuliert gegen meine Interessen, dass der Antrag kein Chance auf Bewilligung hat - Geld will er dennoch von mir.

2004 Strafanzeige gegen obigen Rechtsanwalt, wegen Parteiverrat und Erpressung. Denn der Anwalt hat, als er meine Originalunterlagen kopierte, heimlich einige der Originale zurückbehalten und mich mit der Verweigerung ihrer Herausgabe erpresst. Ergebnis meiner Strafanzeige: Keine Ermittlungen. Auch meine Beschwerde bei der Anwaltskammer bleibt nach Monate langem Hin und Her schliesslich ohne positives Ergebnis. Meine Originalunterlagen habe ich bis heute nicht von dem Rechtsanwalt zurück.

2005 Klage beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe, gegen die abschlägige Entscheidung im Klageerzwingungsverfahren auch auf der Basis eines offensichtlichen, manipulierten Vorgehens des Rechtsanwaltes. Ergebnis: ohne Angabe von Gründen wird meine Klage abgewiesen. Justiz nach Gutsherrenart, statt Rechtstaat.

2006 Klage beim EU-Gerichtshof für Menschenrechte gegen diese Rechtstaat-Verhinderungs-Praktiken des deutschen Staates, denn schliesslich machen auch dessen Gesetze solche unrechtsaatlichen Praktiken und Situationen erst möglich. Ergebnis: Klage abgewiesen.

2006 Strafanzeige bei der hiesigen Staatsanwaltschaft wegen illegaler Totalüberwachung meiner Privatsphäre innerhalb und ausserhalb meiner Wohnung, mit Weitergabe der privaten Informationen an die Medien. Ergebnis: zunächst keine Reaktion, und nach Wiederholung meiner Anzeige dann Verweigerung von Ermittlungen, da ich keine Beweise vorgelegt habe. Ich dachte immer, die Ermittlung von Beweisen ist Sache von Polizei und Staatsanwaltschaft, während Opfer und Zeugen meist Hinweise und Indizien liefern.

2007 Strafanzeige wegen gesundheitschädlicher mutmasslicher Bestrahlung meiner Wohnung (festgestellt mit einem Tchibo-ElektroSmog-Detektor aus Anlass bestimmter gesundheitlicher Symptome). Anregung der Überprüfung des Stromverbrauchs der unmittelbar angrenzenden Nachbarwohnungen. Ergebnis: Keine Ermittlungen.

2009 Strafanzeige gegen unbekannt, wegen Körperverletzung durch Vergiftung mittels mutmasslich vergifteter Nahrungsmittel. Anregung einer Laboranalyse der in Frage kommenden Nahrungsmittel. Trotz schwerster Vorwürfe wird jedwede Ermittlung abgelehnt.

Weil bei schweren Verbrechen gegen mich die Justiz bislang stets Ermittlungen abgelehnt und sich damit durchgängig als Rechtstaatsversager  erwiesen hat, zeigt sie vielleicht bei leichteren Vergehen ihre Zähne:

2011 Strafanzeige gegen eine Zahnärztin, wegen Erpressung und Beihilfe zur Körperverletzung, weil sie die Herausgabe meiner Röntgenbilder verweigert, was die Weiterbehandlung verzögert und womöglich erneutes Röntgen erforderlich macht, und ihr Versuch mit diesen Bildern die nachträgliche Zahlung einer Praxisgebühr zu erpressen. (Was vor Jahren ein Anwalt mit meinen Originalpapieren versucht hat, praktiziert nun ein zahnärztliches Eliten-Mitglied mit meinen Röntgenbildern).

Bei so langjähriger durchgängiger Rechtstaatsverweigerung darf man von systemischem Versagen sprechen; und wenn die deutsche Justiz durchgängig mit mir so umspringt, dann geht sie auch mit anderen so um. Ich bin also sicherlich nicht das einzige Justizopfer. Wer da also behauptet, dies hier sei ein Rechtstaat, ist entweder ein kompletter Vollidiot, oder ein bezahlter Lügenbold. In meinen Augen hat die deutsche Justiz nichts ehrenhaftes oder respektables, sondern ist eine Verbrecherorganisation wie die italienische Mafia, mit einem gut geschmierten Presse- und Propaganda-Apparat des deutschen Staatsfernsehens, der ihr bei aller Detailkritik immer wieder ein sauberes GesamtImage verschafft. Gegen dieses real existierende Schweinesystem muss die DDR ein Hort der Glückseligkeit gewesen sein.

(Die eine oder andere o.g. Jahreszahl in den weniger dramatischen Fällen kann um ein Jahr vor oder nach dem tatsächlichen Jahr liegen)