Dienstag, 27. Januar 2015

Die geheime Wahrheit über die Widerstandsgruppe "Weiße Rose"?

Warum die Widerstandsgruppe "Weiße Rose" sich diesen Namen gegeben hatte, ist angeblich unklar. Klar ist, dass die Mitglieder der Weißen Rose, insbesondere die Geschwister Scholl, in den gebildeten Zirkeln der kritischen Kulturschaffenden und Wissenschaftler verkehrten, also sie waren Teil der kritischen Elite.

Als die Studentin Sophie Scholl in München von einer ihrer Schwestern besucht wurde und beide beim Spaziergang durch die Stadt System kritische Mauerparolen sahen, soll Sophie im Verschwörerton gesagt haben, Die Nacht sei die Zeit der Freien.

Einige Mitglieder hatten reichlich Fronterfahrung, und Sophie Scholl war mit einem Wehrmachtsoffizier befreundet. Dennoch glaubte Sophie Scholl nach ihrer Verhaftung im Februar 1943 angeblich, dass vielleicht noch während ihrer Haft der Krieg zu Ende sein könnte, tatsächlich dauerte der Krieg aber noch zwei lange Jahre und Monate.
Hatte jemand den Mitgliedern der Weissen Rose 'Sand in die Augen gestreut', sie mit falscher Hoffnung gefüttert?

Eine überlebende Frau aus dem Widerstandskreis soll später - Sinn gemäss mit meinen eigenen Worten formuliert - gemeint haben, die ganzen Flugblattaktionen seien nüchtern betrachtet eigentlich Schwachsinn gewesen.

Hatte die "Weisse Rose" die Aktionen nur gemacht, weil sie glaubte, der Krieg sei eh verloren, es könne nur noch darum gehen, den Schaden zu begrenzen, also eine möglichst schnelle Kapitulation zu bewirken, und die Gefahr für Widerständler werde immer geringer?

Kurz vor dem Beginn der Weissen Rose kam jemand, Jürgen Wittenstein, in Kontakt zu den Geschwistern Scholl und ihrem Freundeskreis, war oft mit dabei, auch zur Fahrt an die Ostfront im Winter 42/43, gehörte aber wohl irgendwie dennoch nicht richtig dazu. Merkwürdig an ihm ist, dass er auf einem Foto (in einem Buch zum Thema, aber dieses Foto finde ich nicht im Internet!), wie er im Zugabteil an die Ostfront aus einem offenen Fenster lehnt, feine helle Handschuhe trägt und ganz entspannt und gut gelaunt wirkt, wie ein Unantastbarer. Auch sind fast alle Fotos, die in den Medien gemeinhin über Sophie Scholl gezeigt werden, von ihm geknipst worden, obwohl sie nicht eng befreundet waren, so als habe er gewusst, dass Bilder von Sophie Scholl irgendwann mal wichtig für die Öffentlichkeit werden würden.

Merkwürdig auch, obwohl er den Mitgliedern der Weissen Rose im Falle einer Flucht die Unterkunft in einem abgelegenen Gehöft seiner Familie angeboten hatte, hat niemand später davon Gebrauch gemacht. Hatte man ihm nicht getraut?

Ebenfalls auffällig ist, dass der berühmte deutsche Dichter Thomas Mann aus dem Exil in Grossbritannien in einer Rede via BBC an das Deutsche Volk nach der Hinrichtung der Geschwister Scholl davon sprach, es seien "brave junge Leute" gewesen. Das Wort "brav" hat im Deutschen eine völlig andere Bedeutung als das englische "brave".
Während das englische "brave" mutig bedeutet, meint das deutsche "brav" folgsam, gehorsam, Befehlen gehorchend.
Mann war damals fast 70, und als konservativer deutscher Dichter war er wohl kaum geneigt, in seine Muttersprache Anglizismen zu übernehmen. Man darf also wohl davon ausgehen, dass er mit "brav" die deutsche Bedeutung meinte. Aber warum bezeichnete er die Geschwister Scholl als gehorsam, folgsam?

Merkwürdig ist auch, dass die Geschwister Scholl, obwohl nur schriftliche Widerständler,  innerhalb kürzester Zeit nach ihrer Verhaftung vor Gericht gestellt, sofort verurteilt und noch am selben Tag hingerichtet wurden. Warum diese Eile? Andere Mitgleider blieben bis zu einem halben Jahr in Haft. Den angeblichen Hitler-Attentäter Georg Elser, der Hitler sogar ermorden wollte, und das schon vor dem Krieg, hat man sogar Jahre lang in Haft gehalten.

Aus all dem könnte man den Schluss ziehen, dass die Geschwister Scholl und vielleicht weitere Mitglieder gezielt manipulierte Bauernopfer waren, die von verborgenen Kräften dazu gebracht wurden, Widerstand zu leisten, um dann hingerichtet zu werden. 
Aber warum hätte man das tun wollen; wer könnte ermordete Sympathieträger des Widerstandes gebraucht haben? Wem hat eine von Nazideutschland in München hingerichtete junge, hübsche, sittsame, christliche Studentin genützt?

Sicherlich macht es sich für eine Kriegspartei gut, wenn im Land des Gegners symphatische Menschen sich gegen die eigene Regierung wenden und dafür hingerichtet werden.
Man stelle sich vor, in den USA, wo es keine Kämpfe mit Deutschland gab, sollen hunderttausende Mütter ihre Söhne als Soldaten gegen Nazideutschland nach Europa entsenden. Von KZs war seinerzeit noch wenig bekannt, und in den USA selbst ging es friedlich und erfolgreich zu. Es gab noch die Front gegen Japan, da wollten viele vielleicht nicht gern auch noch gegen Teile Europas kämpfen. 
Wie könnte man die Soldaten-Mütter überzeugen, ihre Jungs gegen Nazideutschland in den Krieg zu schicken? Etwa indem man ihnen ein christliches, gebildetes, hübsches Mädchen als Opfer der Nazis präsentiert, das zusammen mit ihrem Bruder, ein Arzt, nur mit Papier und Bleistift gegen die Nazis angeschrieben hat und dafür hingerichtet wurde? Welche Mutter will da noch sagen, Mein Junge bleibt hier, sollen die jungen Mädchen und ihre Brüder in Europa doch alleine gegen die Nazis kämpfen?

Auch hätte ein Deutschland völlig ohne inneren Widerstand gegen die Naziherrschaft nach dem Krieg vermutlich wenig Sympathie von der Welt erfahren. Je mehr Widerständler, desto besser für das Nachkriegs-Renommee Deutschlands, und damit für die wirtschaftliche und poltische Prosperität des Landes.
Aber Widerständler kann sich jeder nennen. Wie erkennt man Widerständler am Besten? Als vom System Hingerichtete! 
Also wer die Absicht hatte, nach dem Krieg eine führende Rolle in Deutschland zu spielen und gute Geschäfte im Land und mit dem Land zu machen, der hatte ein Interesse daran, möglichst viele tote Widerstandskämpfer zu schaffen.

Hat man sich dann introvertierte, leidenschaftliche, romantische, begeisterungsfähige junge Leute gesucht, die dem System kritisch gegenüber standen, hat sie gezielt indoktriniert, ihre Opferbereitschaft gefördert, mit falschen Informationen falsche Hoffnungen genährt und ihnen verlockende Ideen in den Kopf gesetzt? Wer könnte das getan haben, wer hinter all dem stecken? Da komme ich zum Anfang zurück: Die Rose ist ein Symbol der Freimaurer.

Freitag, 23. Januar 2015

Mythbusters Manipulation

Was ihr jedoch unterschlagen habt, und wie ich mir kaum vorstellen kann, nicht ohne Absicht, ist der nicht unwesentliche Umstand, dass die attraktiven Ablenkungspersonen nicht wirklich das Ziel hatten abzulenken, sondern im Gegenteil die Testpersonen an die zu lösende Aufgabe heran geführt haben. Man könnte sagen, sie haben sie motiviert. Bekanntlich gilt "Sex sells". Man könnte eure Manipulation also vielleicht so zusammenfassen: Ihr habt die Macht der Attraktivität des anderen Geschlechts verschleiert, weil diese Macht ein zentraler Teil der Herrschaftstechnologie ist.

So hat etwa der berühmte behinderte Physiker Stephen Hawking in seiner jüngsten Biografie, zu der Erwähnung seiner Heirat mit seiner ersten Frau die  merkwürde Anmerkung gemacht, Wissenschaftler und Prostituierte hätten gemeinsam, dass beide ihr Hobby zum Beruf gemacht hätten. Daneben ist ein Bild abgedruckt, mit ihm und seiner ersten Frau, das den Eindruck vermittelt, die Frau ist gar nicht glücklich und vielleicht nicht ganz freiwillig mit ihm zusammen. Meine These lautet, das System ködert, beeinflusst und belohnt System relevante Männer mittels System ergebener / gehorsamer Frauen. Um die Wirkung von Frauen auf Männer zu verschleiern tut man in obigen Tests so, als seien Männer durch attraktive Frauen unbeeinflussbar.
Frauen als Instrumente der Herrschaft wurden auch kürzlich von dem der deutschen Öffentlichkeit bekannten Islamkritiker Hamed Abdel-Samad gefordert. Der Westen solle den Islam mittels Gewinnung muslimischer Frauen aufbrechen.

Mittwoch, 21. Januar 2015

Medien schuldig an Pegida

Als ANTI-Pegida Bürger stört es mich, dass zwar immer wieder tausende Pegida-Demonstranten in vielen Großstädten auf den Strassen sind, aber ich als TV-Zuschauer keine vollständige, umfassende Reportage über diese Demonstrationen bekomme, keine Gesprächssendung mit Dialog bereiten Demonstranten auf Phoenix, wie seinerzeit zu Stuttgart21, sondern statt dessen Hohn, Spott und Apartheit. Das ist NICHT der Job der MEDIEN.  Die Medien zeigen gerne ihre Gesprächsversuche mit Nazis, die sich dann dem Dialog verweigern.  Und nun gibt es zahlreiche Gesprächs willige Pegida-Demonstranten, aber nun verweigern sich viele selbstgefällige Demokratie-Funktionäre. Dauernd reden die Medien sich darauf heraus, dass sie bestimmte Leute und Bewegungen nicht aufwerten wollen, indem man sie überhaupt zur Kenntniss nimmt, geschweige denn auch noch mit denen ernsthaft redet!  Mit dem gleichen Argument gab es im deutschen Fernsehen während des "Arabischen Frühlings" nie ein Interview mit Gaddafi, das hat die BBC geleistet, nie eines mit Mubarak und seinem Geheimdienst-Chef, das hat CNN gemacht, usw. Die deutschen Medien und ihr zweibeiniges, sprechendes TalkShow-Mobiliar verweigern mehr Gespräche und Berichte, als sie zulassen und selber leisten. Das ist komplett irre! Sogar Edward Snowden wurde erst ein Jahr nach seinen Enthüllungen vom deutschen Fernsehen interviewt. Die deutschen Medien ignorieren den grössten Teil der Welt, weil der ihnen nicht in ihre elitäre Komfortzone passt.  Es gibt auch Ausnahmen, und da zeigt sich, dass etliche Pegida-Leute durchaus vernünftig und menschlich argumentieren, und manche Gegendemonstranten einem sachlichen Dialog nicht gewachsen sind. Ich lehne Pegida ab, aber einfach nur zugucken ist auch zu wenig, man muss mit Leuten reden, die immer wieder massenhaft auf den Strassen demonstrieren. Es sind die Faschisten, die sich dem öffentlichen Dialog verweigern.