Montag, 25. Juli 2011

Norwegen-Attentate: Begleitumstände nur Zufälle?

Sicherlich eine ungeheuerliche Vermutung, Unterstellung, Zuschreibung, aber wir erinnern uns: Der deutsche Auslandsgeheimdienst BND hat seinen Adlerhorst bei München. Die sind mit Sicherheit nationalistischer, rassistischer, elitärer und skrupelloser, als wir uns das gemeinhin vorstellen. Mit Sicherheit gibt es dort Schnittstellen zwischen Agenten und Journaille. Schon der Nazi-Faschismus hat sein Zentrum und Ursprung in München gehabt, und auch die KZs waren ungeheuerlich, aber sie waren Wirklichkeit. Und dass jemand seinen Anschlag seit Monaten detailiert im Internet beschreibt und kein Geheimdienst, kein Polizeiapparat bekommt das angeblich mit und observiert den Mann, ist absolut unglaubhaft und eine Verkackarschung des Publikums, denn das Netz wird permanent nach Schlüsselbegriffen und mittels raffinierter Algorythmen durchkämmt, der militante Kämpfer wäre mit Sicherheit sofort aufgefallen - wenn er nicht eh schon im Geiste, wenn nicht Auftrag des globalen Geheimdienst- und Polizeistaats unterwegs gewesen ist.

Anders Breivik als "nützlicher Idiot" des globalen Polizei- und Geheimdienststaates? Mit welchen Zielen?:

Das reiche aber kleine Norwegen zurück stutzen: Tatsächlich singt man dort wieder bescheiden und mit Inbrunst ein populäres Lied, man sei doch nur ein kleines Land.

Den Export von Sicherheitstechnik anstossen. Deutschland ist grade im Bereich Waffen- und Überwachungstechnik vorne mit dabei und ein Exportland. Und Norwegen ist ein reiches Erdöl-Land.

Verschwörungstheorien und -theoretiker in Misskredit bringen. Verschwörungstheoretiker sind Verschwörern natürlich ein Dorn im Auge, darum werden sie öffentlich diffamiert, anstatt jede Theorie seriös zu erörtern.

Der Welt die Platzanweiser-Mentalität der Weissen und anderer Faschisten mit Gewalt auf- und einprägen.

Die Schuld in Richtung Freimaurerei und Templer lenken.
In meinen Blogs mache auch ich immer wieder negative Zuschreibungen in Richtung Freimaurerei, stellvertretend für alle Geheimorganisationen als Gegner. Und hatte anschliessend aber den Eindruck, dass ist den wahren Mächtigen ganz genehm. Entweder weil die Freimaurer ein kleiner Konkurrent der noch Mächtigeren sind, oder weil sie mitlerweile als eine harmlose öffentliche Benutzeroberfläche gelten, hinter der sich die wahren Mächtigen besser verbergen können, als ohne eine öffentlich bekannte und als harmlos angesehene offizielle Geheimorganisation.




BACK TO BLACK

Vielleicht darum wurde sie von den Medien - die ja Teil des Systems sind - gnadenlos gejagt und man hat sie immer wieder auf die Bühnen der Welt geschickt, damit sie sich dort unmöglich macht. Dass ihr Manager das zugelassen hat, wegen seinem Interesse den Job zu behalten, ist eine nicht ganz überzeugende Erklärung. Ich verstehe nicht, warum sie von Veranstaltern noch bis zuletzt immer wieder gebucht wurde, obwohl sie seit 2008 ständig desaströse Bühnenauftritte abgeliefert hat. Vielleicht weil das Publikum nur dann Geld zurück bekommt und Künstler ihre Gage nur dann zurückzahlen müssen, wenn sie gar nicht auftreten, selbst desaströse Auftritte fallen womöglich unter künstlerische Freiheit. Vielleicht erklärt sich auch daraus die unverständlich gute Laune von Amy und ihrer Band trotz katastrophaler Auftritte - verkauft wurde der Skandal, nicht mehr die Musik, und das Publikum wurde verarscht. Allerdings waren das zuletzt wohl keine Solokonzerte mehr, sondern Amy ein Act unter vielen anderen. Aber ich begreife nicht, ob und warum sie es in nüchternen Momenten oder in Gesprächen mit Eltern und Freunden nicht selber realisiert hat, dass ihre Auftritte musikalisch desaströs sind. Während des Auftritts unter Drogen / Psychopharmaka das nicht zu realisieren, ist nachvollziehbar, aber sie kann doch nicht ständig so drauf gewesen sein. Sie muss doch wohl mal halbwegs nüchterne Momente gehabt haben. Haben die Eltern drei Jahre lange immer wieder erfolglos versucht zu ihr durchzudringen? Über sowas erfährt man aus der Presse erstaunlich wenig bis nichts, obwohl die Eltern gerne mit den Medien gesprochen haben. Klar ist, dass die Tochter einer Apothekerin schon früh Psychopharmaka eingenommen hat (erwähnt werden Antidepressiva). Man kann sich vorstellen, dass die Mutter zu Hause einige Mittelchen herumliegen hatte und die junge Amy hat vielleicht irgendwann mal solche Pillen im Haus gefunden und ausprobiert (wir wollen mal nicht annehmen, dass die Mutter ihr das Zeug selber gegeben hat, um Amys schulische Leistungen zu steigern). Wer so früh schon mit dem Einnehmen einer kleinen Tablette jene Seelenzustände erreicht, für deren Erlangung einem natürlicher Weise und gemeinhin einiges abverlangt wird, der lernt damit wohl gleichzeitig Göttlichkeit und Teuflisches kennen. Göttlich, weil man sich damit gute Laune, Selbstvertrauen und scheinbare innere Stärke zaubern kann. Teuflisch, weil all diese Gefühle nicht aus einem selber kommen, sondern von der chemischen Industrie, von der man dadurch abhängig wird und kein eigenes Selbstvertrauen entwickeln kann ("I told you I was trouble, You know I'm no good"). Ich denke dass durch solche frühen und tiefgreifenden Erfahrungen einerseits eine gewisse Abgebrühtheit bzw Depressivität durch diese grundlegende Art der Lebenserfahrung resultiert, sowie auch eine gewisse Abhängigkeit von schnellen Lösungen, was man ja beides Amy zuschreibt und was wohl auch die Basis ihrer Einzigartigkeit als Singer und Songwriterin bildete. Bekannt ist auch, dass Antidepressiva die Suicid-Gefahr erhöhen. Die immer wieder bei Amy beobachtete Tendenz zur Selbstverletzung ist also vermutlich unter dem Einfluss von Antidepressiva passiert. Wer sich schonmal im Krankenhaus einer Operation unterziehen musste, kennt das sicher: Vor der Narkose bekommt man noch auf Station ein Tablette, welche einen in euphorische Stimmung versetzt - sogar das Herumgesteche mit diversen Nadeln und Kanülen im Narkoseraum wird einem scheissegal. Für diese Vermutung spricht auch, als Amy von Reportern auf ihre Selbstverletzungen angesprochen wurde, sie ziemlich perplex reagierte und darauf keine Antwort wusste - es war eben ein völlig fremder Zustand. Aber den Journalisten war eine solche Erklärung wohl zu einfach, es fehlt das Skandalpotenzial und die charakterliche Tragik - es ist einfach nur Chemie der Pharmaindustrie. Meiner Ansicht nach spricht mehr für eine Abhängigkeit Amys von Psychopharmaka, als von illegalen Drogen. Denn auch in England sind Heroin, Extasy, Kokain und Haschisch verboten und auch in England gibt es eine Polizei. Und wer prominent ist steht wohl besonders im Fokus. Aber gegen Psychopharmaka kann niemand einschreiten - die fallen unter das Arztgeheimnis. Also wenn kolportiert wird, sie habe sich noch am Vorabend ihres Todes bei einem Dealer mit einem ganzen Sortiment illegaler Drogen eingedeckt, ist das schwer zu glauben und wohl eher miese Propaganda um die Pharmaindustrie reinzuwaschen. Aber warum wird in den Medien nur von einer Drogenabhängigkeit Amys gesprochen, jedoch Psychopharmaka totgeschwiegen? Entweder Journalisten und Reporter nutzen die Produkte der Pharmaindustrie selber intensiv, oder es gab neoliberale Order von Oben, die Pharmaindustrie nicht in Misskredit zu bringen, sie also nicht in Zusammenhang mit Amy Winehouse zu erwähnen - also die Korruptheit von Journalisten und Reportern. Ich denke, Amy starb letztlich für ihre Freiheit als Individuum. Wegen ihrer unbedingten Unabhängigkeit wurde sie vom System, in Gestalt der Medien, gejagt und drangsaliert, daran ist der sensible, freiheitliche Mensch Amy Jade Winehouse wohl letztlich zu Grunde gegangen.

Samstag, 23. Juli 2011

Die ARD macht sich über ihre Zuschauer lustig

Abgesehen davon, dass damit eine Umfrage bzw sozialpsychologische Untersuchung gemacht wird, bei der die Propanden kein Geld bekommen, sondern noch selber dafür bezahlen, also abgesehen von dieser Perversion, verarscht uns die ARD / der Presseclub weil sie natürlich wissen, dass die in England bekannt gewordenen Praktiken des Murdoch-Imperiums ein Fliegendreck sind gegen das was tatsächlich von den TV-Anstalten international, also auch und grade in Deutschland, tagtäglich verbrochen wird. Was wir grade mit dem Murdoch-Imperium erleben ist wohl tatsächlich die Inszenierung eines Skandals, mit dem ein alter reicher Wolf (Rupert Murdoch) durch das viel grössere, jüngere Wolfsrudel der global kollaborierenden, mafiösen Staats- und Geheimdienstmedien gefressen wird.

Wie die Medien insgesamt funktionieren kann man symptomatisch auch ein bisschen an dem Umstand erkennen, dass der ARD Presseclub, der aus zwei Teilen besteht, deren letzter Teil mit Zuschauerbeteiligung nur auf Phoenix und im WDR-Radio übertragen wird, nicht jedoch im Ersten Fernsehprogramm, seinen Zuschauern im Ersten keinen Hinweis auf den zweiten Teil der Sendung im anderen Progamm gibt. Also wer das weiss, hat Glück und einen Vorteil, wer es nicht weiss, wird in seinem Nichtwissen belassen. Die Medien holen das Publikum nicht aus dessen Unwissenheit, sondern berieseln es auf dessen Niveau der Unwissenheit. Übrigens soll das hier kein Plädoyer für die ARD oder für den Presseclub sein, den ich mir weder grundsätzlich noch regelmässig noch vollständig anschaue, sondern gelegentlich mal reinzappe. Dan doch lieber auf BBC die Sendung "dateline london".

Dass unser Staatsfunk nicht viel von Transparenz und Offenheit hält erkennt man auch daran, dass zu den Umfrageergebnissen keine Angaben zur Anzahl der Anrufer gemacht werden, wo hingegen viele Privatsender die manchmal durchaus peinliche Anzahl von nur einer handvoll Anrufer angeben.

Samstag, 16. Juli 2011

Neuer Staat Süd-Sudan: reiche Christen-Exklave

Dass der Westen die Abspaltung und Staats-Neugründung des Südsudans so vehement und enthusiastisch fördert und medial feiert, scheint kein Wunder:
Während die Einwohner des Nordens überwiegend muslimischen Glaubens sind, und deren Land über wenig Naturschätze verfügt, ist der Süden überwiegend von Christen bewohnt und verfügt über reiche Naturschätze. Wäre es umgekehrt hätte der Westen die Teilung wohl verteufelt und verhindert.
Über diese Fakten habe ich aus dem deutschen Fernsehen jedoch nichts erfahren. Man zeigte uns wie George Clooney und andere Prommies dort unten für die Wahl zur Unabhängigkeit getrommelt haben, und deutsche Reporter berichten über die nicht funktionierende Mülltrennung im neuen Staat, und dass die neuen Ausweise und Pässe in Deutschland produziert wurden. Wo sonst.

Donnerstag, 7. Juli 2011

Fortsetzung: Diagnosefinder

http://www.fernuni-hagen.de/ps/pubs/APIS1996.pdf
http://www.jurpc.de/aufsatz/20020091.htm
http://members.tripod.com/lena_hess/data/skripte/Expertensysteme.pdf

Ein Programm das sowohl Patienten als auch medizinisches Hilfspersonal anwenden könnten. Ärzte würden dann nur noch für jene Fälle gebraucht, wenn der Patient und mögliches Hilfspersonal mit ihren Fähigkeiten nicht mehr weiter kommen. Das könnte erhebliche Entlastungen und Kosteneinsparungen bringen.
Auch die frühere Gesundheitsministerin Schmidt war der Meinung, dass das deutsche Gesundheitswesen im Vergleich viel zu "arztlastig" sei. Viele Aufgaben in der Medizin könnten und sollten von nicht-ärztlichen Fachleuten erledigt werden - das senkt die Kosten und stärkt die Selbstbestimmung.

Ein Patient könnte beispielsweise zu Hause am Computer seine Befindlichkeitsstörungen mit dem Programm analysieren und die Diagnose einkreisen. Wenn das Programm weitere Untersuchungen empfiehlt, wie etwa Urin und Stuhl, könnte der Patient vielleicht spezielle Teststreifen oder kleine, günstige Diagnose-Sets in der Apotheke oder Drogerie kaufen und zu Hause anwenden und die Ergebnisse in das PC-Programm eintragen. Wenn invasive oder aufwändigere Eingriffe nötig sind, wie etwa eine Blutentnahme oder ein EKG, könnte der Bürger in eine spezielle Ambulanz gehen, dort gibt er den Computer-Ausdruck seiner bisherigen Diagnose-Suche ab, so dass man dort weiss, worauf nun untersucht werden sollte, sowie als Abrechnungsgrundlage mit der Krankenkasse, und damit auch das Labor die Befundergebnisse in das Programm eingeben kann. Falls das Programm dann weitere Labor-Untersuchungn empfiehlt, können die gleich dem Patienten announciert oder mit den schon vorliegenden Proben durchgeführt werden. Die Befunde lässt der Patient sich entweder verschlüsselt per eMail zuschicken, oder per Fax, oder holt sie persönlich ab. Die Befundergebnisse trägt er auch selbst in sein Computer-Programm ein. Auf diese Weise kommt der Patient Schritt für Schritt entweder zu einer Diagnose und Therapieempfehlung, ohne einen Arzt teuer in Anspruch genommen haben zu müssen, was erhebliche Einsparungen bedeutet und die Eigenverantwortung der Bürger stärkt. Oder das Programm empfiehlt sehr invasive Diagnostik oder Therapie, die der ärztlichen Kompetenz bedürfen, wie etwa Röntgen oder Herzkatheter Diagnose-seits, oder Operationen oder schwere Antibiotika-Gaben Therapie-seits.

Aber denkbar wäre, weil dieses Konzept erhebliche Kostensenkungen bedeuten könnte, dass dann auch heute noch sehr teure aber harmlose Untersuchungen, wie etwa MRT, dann massenhaft und kostengünstig ohne ärztliche Überweisung durchgeführt werden könnten - allein weil das Diagnose-Finder-Programm am Ende zahlreicher Voruntersuchungen eine solche Untersuchung emfpohlen hat. Für Kritiker: Warum soll nicht jeder der es will eine kostenlose MRT-Aufnahme seines gesamten Körpers bekommen. Wenn die Gesundheitskosten nur noch ein Bruchteil der heutigen horrenden Summe betragen und viel weniger Ärzte gebraucht werden, dann kann eine MRT-Anlage den ganzen Tag brummen, ohne zu hohe Kosten zu verursachen.

Wir könnten eine Gesellschaft der Mündigen sein, in der wir uns weitgehend selbst helfen, mit einem kostenlosen Pool staatlich finanzierter Selbsthilfe-Labore und Ambulanzen mit überwiegend med. Hilfskräften, in der nur wenige Ärzte und nur für ganz seltene Notfälle gebraucht würden, wenn ein Patient und med. Hilfspersonal am Ende ihrer Möglichkeiten sind. Nicht wie heute, wo Ärzte zum Alltag gehören, so wie früher der Ehepartner oder die Nachbarn, und sei es auch nur per Fernsehen. Die Brahmanen-Kaste der Ärzte muss kleiner werden - die Gesellschafts- bzw Berufs-Pyramide muss wieder von ihrer Spitze auf die Füsse gestellt werden. Dass die Ärzte-Kaste hypertrophiert ist, erkennt man auch daran, dass in zahlreichen Ärzte-Tests immer wieder herauskommt, dass 70-80% aller Ärzte und Zahnärzte Pfuscher sind. Also wir haben nur 20-30% gute Ärzte, der Rest ist bestenfalls überflüssig, nicht selten jedoch gefährlich und teuer.

Ein paar Links zum Thema:
http://www.d-lecture.de/projekt/elearning_wisch/Expertensysteme_Unterstuetzung.PDF
http://de.wikipedia.org/wiki/Entscheidungsbaum
http://en.wikipedia.org/wiki/Electronic_Medical_Records
http://en.wikipedia.org/wiki/Health_information_technology
http://en.wikipedia.org/wiki/Decision_support_system
http://www.medizin-informatik.org/scripte/mi/expert.html
http://www.jurpc.de/aufsatz/20020091.htm
http://www.gässner.de/downloads/text/XPSmed.pdf
http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Decision_Tree.html

Montag, 4. Juli 2011

PID ist ein Verbrechen

Aber niemand kann mir erzählen, dass solch ein gewaltsamer Eingriff mit Substanzverminderung folgenlos für das werdende Kind bleibt.
Gibt es irgend ein lebendes oder totes kugeliges Gebilde dass man anstechen und Teile des Inhaltes absaugen kann, ohne negative Folgen für das Gebilde? Egal ob Ball, Luftballon, Kokosnuss oder ein Kopf oder sonstwas: wenn man es anbohrt und Teile des Inhaltes entnimmt, fügt man dem Ganzen schweren Schaden zu, aber bei einer Eizelle soll das angeblich nicht so sein? Zudem kennen wir ja die Lebensregel: je grösser der Vorteil (Erkenntnisgewinn durch PID) einerseits, desto grösser die Nachteile anderseits.Neulich zufällig bei "Hart aber fair" reingezappt und gesehen, dass der zuständige Facharzt in der Runde sogar ähnliche Überlegungen eines anderen Diskutanden abgebügelt hat mit einer Bemerkung wie: das sei zu fachbezogen. Also wir sollen den Experten nicht auf die Finger schauen. Schöne Neue Welt. Aber wenn es keine wissenschaftlichen Untersuchungen über mögliche negative Folgen eines durch PID ausgewählten Embryos gibt, wie kann man eine nicht untersuchte Methode gesetzlich erlauben?

Ex-Gesundheitsministerin Schmidt hat in o.g. Sendung mit ihrer Ablehnung der PID keine Frau zwingen wollen ein behindertes Kind auszutragen, bzw sich eine genetisch kranke Eizelle einpflanzen zu lassen, sondern Frau Schmidt will wohl Frauen davor bewahren, unwissentlich jenes Kind in sich wachsen zu lassen, dass als Eizelle zuvor von medizinischen Technikern angestochen, angezapft, bis auf die Gene untersucht und nach unbekannten Kriterien bewertet, selektiert und Frauen eingepflanzt wird.