Donnerstag, 1. September 2011

Überblicks-Liste der geheimdienstlichen Sabotagen gegen mich

Einige Male habe ich hier in einem nahe gelegenen Wäldchen übernachtet; ohne zu campen, also ohne Feuer zu machen, ohne Eingriffe in die Fauna und Flora und ohne Müll zu hinterlassen, einfach nur Isomatte und Schlafsack auf ebener Fläche ausbreiten und unter niedrigen Bäumen im Gras pennen, um mal ein bisschen Freiheit und Natur auch im Schlaf zu schnuppern. Das Wäldchen besteht aus einigen kleinen ehemaligen Schonungen, die mit Zäunen gegen einander und gegen die Umgebung abgegrenzt wurden. Im Laufe der Jahre sind die Zäune zwar löchrig und defekt und einige Pfosten morsch geworden, dennoch boten gerade auch die mit Sträuchern wild verwachsenen Bereiche einen gewissen Schutz gegen allzu flotten Durchmarsch. Als ich also dort nächtigte, hatte ich an einigen Flanken doch einen ziemlichen Schutz vor unbemerkter Annäherung durch nächtliche Besucher. Nach dem ich dort ein paar Mal in loser Folge übernachtet hatte, fand ich eines Tages das komplette Gelände von sämtlichen Zäunen und Pfosten leer geräumt vor – ideal damit dort eine ganze Truppe ungehindert durchpirschen kann; und den ehemaligen Trampelpfad zum Wäldchen hatte man zur breiten Schneise freigeschnitten, als ob man den Weg für Einsatzfahrzeuge und Truppentransporter frei machen wollte. Womöglich hatte man geplant, mich in einer nächtlichen Blitzattacke in Mannschaftsstärke zu überfallen.

Etliche jener Produkte, die ich beim Einkauf bevorzuge, wurden ziemlich schnell aus den Regalen entfernt und nie wieder angeboten. Offenbar will man mir damit einerseits demonstrieren, dass man weiss, was ich favorisiere und möchte nicht, dass ich bekomme was ich will.

Sämtliche meiner wichtigen juristischen Anliegen wurden geheimdienstlich hintertrieben, also erfolgreich sabotiert, ich um mein gutes Recht betrogen.

Man hat immer wieder meine Wohnung während meiner Abwesenheit betreten und sämtliche Privatheiten wie Briefe, Fotos, medizinische Unterlagen und alle Datenträger kopiert.

An meinen Computern wurden immer wieder die Passwortzugänge zum BIOS und zu den Festplatten manipuliert, so dass ich die Geräte nicht mehr voll nutzen konnte: Wo ich keine Passworte eingegeben hatte, wurden mir unbekannte Passworte eingetragen, sodass ich meine eigenen Computer nur noch eingeschränkt nutzen konnte; und es wurden von mir eingetragene Passworte durch mir fremde ersetzt.

Bevor die Praxisgebühr eingeführt wurde habe ich gerne mal den Arzt gewechselt, wenn ich mit dessen Arbeit unzufrieden war. Ich finde das völlig in Ordnung und auch notwendig, nicht sklavisch an „seinem Onkel Doktor zu kleben“, der um die Ecke seine Praxis hat, sondern Ärzte auszuprobieren, bis man bei dem passendsten landet. Wer nun denkt, mit meinem „Doktor-Hopping“ hätte ich der Solidargemeinschaft unnötige Kosten verursacht, wegen  Doppeluntersuchungen, der irrt. Denn ich habe sehr genau darauf geachtet, unnötige Doppeluntersuchungen zu vermeiden (wer lässt sich beispielsweise gerne zweimal kurz hintereinander Blut abnehmen oder mit Röntgen bestrahlen?) , auch habe ich viele teure Untersuchungen gar nicht machen lassen, obwohl ich die Überweisungen zum Facharzt und zur Klinik dafür in der Hand hatte - wie beispielsweise zum MRT - weil ich die Untersuchung für überflüssig gehalten habe. Durch dieses eigenverantwortliche Verhalten habe ich der Solidargemeinschaft etliche tausend Euro  gespart, also sicher mehr, als mein Doktor-Hopping gekostet hat oder kosten müsste. Doktor-Hopping hat also immer auch zwei Seiten! Ich denke dass die Praxisgebühr auch wegen solcher Leute wie ich es bin, eingeführt wurde; womöglich haben die mich sogar als Exempel benutzt. Man will kritische, mündige Patienten ausbremsen, sabotieren, verhindern.

Die Liste ist bei weitem nicht vollständig und wird ggbnenfalls fortgesetzt.