Dienstag, 11. September 2012

Fortsetzung: Staatsgeheimnisse die uns täglich ganz real bedrohen

So, wie ich die Technik des Gerätes bislang verstanden habe, scheint das Besondere weniger der Sensor zu sein, der die Hirnaktivitäten auch durch Haare und Kleidung hindurch empfängt, sondern mehr eine ausgeklügelte elektronische Analyse- und Filtertechnik aus Hard- und Software, damit nur die schwach empfangenen Hirnsignale verstärkt und ausgewertet werden, hingegen der uns umgebende und alles durchdringende Elektrosmog rausgefiltert wird.

Wenn dem so ist, dann läge in einer Verbesserung des Sensors grosses Potential. Ich rede hier von den Versuchen eines Laien, die real existierenden Praktiken der Macht-Eliten irgendwie nach zu vollziehen. Vorstellbar ist beispielsweise als Sensor einen grossen, empfindlichen Supraleiter zu verwenden! Bekanntlich wird alles was technisch machbar ist und den herrschenden Eliten irgendwie nutzten kann, tatsächlich auch gemacht. Einerseits wird zwar behauptet, ein Problem der Supraleiter sei ihre Sprödigkeit, anderseits gibt es von Fachleuten aber die Empfehlung, die Empfangsfläche von Supraleitern durch einen sog. Flusstransformator zu vergrössern, der in Zeichnungen als Ring (-Antenne) eines Supraleiters dargestellt wird.
Solch ein supraleitender Ring lässt eher an einen Draht, ein Kabel oder gar ein Rohr denken, denn der elektrische Supraleiter muss vermutlich gekühlt werden. Denkbar wäre, dass es supraleitende Gase gibt, beispielsweise zeigt flüssiger, gekühlter Sauerstoff Magnet empfindliche Eigenschaften.
Man stelle sich also beispielsweise vor, flüssiger, eisgekühlter Sauerstoff als Supraleiter in einem Rohr, das unterirdisch als Ring um eine ganze Stadt herum gelegt ist und selbst schwächste magnetische Muster empfängt, wie sie beispielsweise durch Nervenaktivität entstehen. Der gigantische supraleitende Sensorring empfängt also auch die Hirnsignale der Menschen in der Stadt. Sämtlicher Elektrosmog wird durch raffinierte Elektronik rausgefiltert.
Um die Hirnsignale der Menschen voneinander unterscheiden zu können, verwendet man als Referenzquelle für persönliche, körperspezifische Intervalle und Takte die DNA und die im Labor weitergezüchteten Nervenzellen ausgewählter Zielpersonen, denen man bei normalen oder fingierten ärztlichen Untersuchungen und Behandlungen Körpergewebe entnommen hatte. Ich kennen keinen SciFi-Film, der so etwas beschreibt. Auch das kann darauf hindeuten, das wir es dabei mit der Wirklichkeit zu tun haben. Der folgende Ausschnitt aus dem George Lucas Spielfilm THX1138 weist zwar nicht auf diese Technologie hin, könnte aber als Indiz für meine Vermutung genommen werden. Die beiden Szenen gehören schon im Original zusammen.