Die hier im Blog besprochenen Filme und Sendungen beziehe ich
selbstverfreilich nicht aus eigenen Radio- und Fernsehgeräten, sondern
aus mindestens drei anderen Quellen: DVDs, Live-Streams oder Downloads
aus dem Internet-Cafe, und als MitHörer und MitZuschauer bei Freunden,
Bekannten und Verwandten, sowie unaufgeforderte Sendungs-Mitschnitte aus
eben diesem Personenkreis. Ich zahle also aus guten Gründen keine
GEZ-Gebühren!
Denn ein Öffentlich-Rechtlicher-Rundfunk mit
gesetztlichem Bildungs- bzw Grundversorgungsaufgtrag, der nichteinmal
öffentliche UNO-Veranstaltungen zu aktuellen Weltproblemen übertägt,
aber die GEZ-Gebühren für Promi-Grill-Events verbrät und sich an
Überwachung und Mobbing von Privatpersonen beteiligt, den boykottiere
ich und der bekommt von mir keinen einzigen Gebühren-Euro!
Im Übrigen verstiesse eine Erlangung meiner persönlichen Daten vom Blog-Provider gegen das geltende Datenschutzrecht auf anonymen Rundfunkempfang.
Für
andere Leser: Ich müsste ohnehin keine GEZ-Gebühren zahlen, weil ich
als GeringEinkommer davon befreit bin. Dennoch bekämen die Sender Geld,
nämlich für mich vom Staat. Tatsächlich spare ich mit meinem o.g.
Verhalten also nicht mein Geld, sondern Geld der Steuerzahler!
*Darf
man die GebührenEinzugsZentrale des Deutschen Rundfunks mit einer
staatlichen Terrorbehörde des deutschen Nazizreichs vergleichen? Man
muss ja nicht die gesamten Eigenschaften mit dem Vergleich meinen,
sondern wichtige Wesenszüge und Grundmuster. Beispielsweise dass im
Geheimen geschnüffelt wird. Auch ist es eine Tendenz, wenn nicht
Strategie heutiger Machtausübung, Zuständigkeiten und
Verantwortlichkeiten nach aussen hin zu zerfasern, zu zerstreuen und zu
verschleiern. Also auch wenn die GEZ selbst nur mit der Beschaffung und
Sammlung von Zuschauer- und Zuhörerdaten befasst ist, so erinnert das
doch an jene Praxis in Diktaturen, die Empfänger von sog. Feindsendern
ausfindig zu machen, also überhaupt heraus zu finden, wer empfängt mit
welcher Art von Geräten welche Sender. Bis vor kurzem hatte jedes Haus
noch einen Antennenwald auf dem Dach, von aussen gut sichtbar,
heutzutage sind zwar auch Schüsseln gut sichtbar, aber es ist auch
DVBT-Empfang möglich, mit kleinen Antennen in der Wohnung. Also die GEZ
muss intensiv schnüffeln oder schnüffeln lassen, um sog
Schwarzempfänger aufzuspüren. Die Art der Antenne lässt auch
Rückschlüsse auf die Art des Zuschauers zu. Wer eine Schüssel nutzt,
ist internationaler orientiert, als wer sich mit DVB-T Sendern begnügt.
Also diese Schnüffelei hat schon Gestapo-Qualität. Und wenn man
bedenkt, dass die Sender, für welche die GEZ die Kohle eintreibt, sich
daran beteiligen die Opfer von Verbrechen überwachungstechnisch
einzuhegen und vom Rechtstaat abzuhalten, dann sind Sender und GEZ
damit aktiver Teil eines raffinierten, kriminellen Systems, bei dem es
auch um ganz reale blutige Dinge geht. Jedes bestialische System hat im
Übergangsbereich mit der Mainstream-Bevölkerung auch eine freundliche,
harmlose Benutzeroberfläche.